Generalversammlung der Raiffeisenbank Berching-Freystadt-Mühlhausen am Do.: Das Meinungsmanagement der Raiffeisenelite war pro Fusionsabstimmung (leider) erfolgreich!?

Teil des Tricks: Die Geschäftsanteile werden de-kontextualisert - weg vom unternehmerischen Kapital trotz mehrfacher Haftungssumme - und re-kontextualisiert zu einer Spareinlage. Praktisch werden dadurch die Erfolge und Rücklagen den Genossenschaft-Eigentümern entzogen zugunsten der Raiffeisenoligarchie.   Man kann sich wie Rainer Mausfeld fragen: Warum schweigen die Lämmer?

Wir, die Raiffeisenbank Berching-Freystadt-Mühlhausen, sind nach meiner Analyse in Rücklagen u. Ertragskraft ca. 3* so stark pro €-Geschäftskapital wie die Raiffeisenbank Rothsee. Wo bleibt ein Ausgleich?

Anträge sollten ein objektives Auszählen sicherstellen und für einen gewissen Ausgleich für das jeweils Eingebrachte sorgen;
zum Wohle der Mitglieder u. der Gemeinden Beching, Freystadt u.Mühlhausen, deren Gewerbesteuereinnahmen schrumpfen werden.

Diese Anträge u. Änderungsanträge wurden nicht behandelt u. praktisch übergangen.

Anbei die Redebeiträge, wobei mich der Vorstandsvorsitzende Hr. Majehrke hinderte, meinen 2. Teil, die Begründung der Ablehnung der Fusion, bei der Generalversammlung vorzutragen.

Und es gibt schon 2*-mal keinen Grund, warum wir unseren Sitz von Berching nach Hilpoltstein verschenken sollen; ausser, dass unsere Vorstände keinen Lokalpatriotismus haben. Denn sie wohnen ja nicht im Geschäftsgebiet, jedoch jene vom Rothsee wohnen in ihrem Geschäftsgebiet.

Und von unseren Aufsichtsräten nicht mal eine Äusserung dazu - scheinbar ausser Spesen nichts gewesen.

Josef Neumeyer, Stadtrat in Berching


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