ÖDP geht gestärkt in die Europawahl

Zur Freude der Ökopartei gibt es keine 5%-Hürde

Zum ersten Monatstreffen nach dem äußerst erfolgreichen Volksbegehren "Rettet die Bienen" konnte ÖDP-Kreisvorsitzender Josef Neumeyer viele Mitglieder, darunter auch einige neue Gesichter, begrüßen. Mit 17,9% wurde im bäuerlich strukturierten Landkreis Neumarkt, nach der Stadt Regensburg, das zweitbeste Ergebnis in der Oberpfalz erreicht. Dieses deutliche Signal wertet Neumeyer zum einen als Frucht der guten Zusammenarbeit mit den Bündnispartnern und zum anderen als klares Indiz, dass sehr wohl auch die Landbevölkerung dringenden Handlungsbedarf in Sachen Artenschutz sieht.

 

Sicher waren sich alle Anwesenden, dass die ÖDP auch ohne Konzernspenden und Lobbyisten in Bayern und in Europa etwas bewegen kann. Gestärkt durch das Volksbegehren und ohne 5%-Hürde bei der Europawahl, sehen sich die ÖDP´ler weiter im Aufwind. Zur Wahl des europäischen Parlaments gibt es also keine "verlorenen" Stimmen und deshalb wird die ÖDP ihre Mandatsträger ausbauen, so ÖDP-Beisitzer und bekennender Europäer Wolfgang Branner. Im "heißen" Europa-Wahlkampf sollen Infostände in Neumarkt und eine öffentliche Veranstaltung angeboten werden. Die Ziele für die Europawahl können unter www.oedp.de eingesehen werden.

 

Im weiteren Verlauf der Sitzung wurde die Kommunalwahl 2020 thematisiert und die ersten Weichen gestellt. Ziel ist es, ähnlich wie in Lauterhofen, mit Hilfe einer ehrlichen Politik mehr kommunale Mandatsträger zu gewinnen. Hierzu möchte die ÖDP auch Nichtmitglieder zur Kandidatur ermuntern.


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