aktiven Energie- u. Klimaschutzmanager statt Rückbau des Stillstands im Landratsamt

Stellungnahme zum: "Aus für Energiebüro".   Ist unser Landrat Gailler noch auf der Höhe der Zeit?   Er verwaltet nur noch mangelhaft sein Erbe um bei jeglicher Feier präsent zu sein!

 Ein Beispiel ist dafür das Aus des Energiebüros und das Dahinsiechen der Regina-GmbH!
Dies war mal ein Aufbruch vor zig Jahren ähnlich wie im Rhein-Hunsrück-Kreis;
was dort passiert ist - Energiekommune des Jahrzehnts - dokumentiert der Beitrag des Südwestrundfunks in
Pioniere der Energiewende - Die Klimaschützer aus dem Hunsrück | SWR Made in Südwest https://www.youtube.com/watch?v=RT9E7IC0rVE

Dort hat sich die Energiewende zur enormen Wertschöpfung vor Ort entwickelt und der Landkreis erzeugt ein mehrfaches seines verbrauchten Stroms.
Vor allem wurden dort die Bürger beim Windkraftbau mit einbezogen;
bei uns im Landkreis gibt es lt. Josef Neumeyer von der ÖDP kein einziges Windrad bei dem die Bürger vor Ort maßgeblich beteiligt sind.
So ist es nachvollziehbar, dass die Bürger weitere Windräder ablehnen, da sie vor Ort nur die Nachteile hinzunehmen haben.
Hier hat die lokale Politik sich zu wenig engagiert;
 ja sie hatte bei Bebauungsplänen wie in Berching nur Mindestabstände gefordert,
die noch Eiswurf beim Nachbarn erlauben ohne Rücksicht auf den Betroffenen.
Dass es auch anders geht zeigt der Rhein-Hunsrück-Kreis, der einen engagierten Klimaschutzmanager einstellte; und dieser berät die Gemeinden proaktiv. Dies wäre bei uns Aufgabe der Regina-GmbH; leider scheint diese im Austrag zu sein.

Nach der Ära Löhner wird unser Kreis leider nur noch verwaltet statt gestaltet.
Und die Gemeinden selbst sind mit der Thematik Klimaschutz heillos überfordert;
sie warten nur auf Förderprogramme, denn unser Staat hat die Kommunen bei den Investitionen – salopp gesagt – zu Programmjägern von staatlichen Förderprogrammen verkümmern lassen.

Wir hoffen, dass mit Hilfe der Bewegung „Fridays for Future“ der Mief an der Landkreisspitze aufgemischt wird.
Bitte sehen Sie sich den Beitrag des SWR an

- mit sonnigen Grüßen
:-) Josef Neumeyer


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