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Kommunales Förerprogramm Energieoptimierung der Stadt für die Bürger, wobei die Bürger meist schon weiter sind als die Stadt

siehe VorlageKommunaleEnergieoptimierung.pdf

die Stadt hat 8 1/2 Jahre Kläranlage-Biogas abgefackelt bei def. BHKW,

baut seit 7 Jahren keine Photovoltaik mehr auf neue Gebäude,

prozessiert gegen Windkraftanlagen im Vorranggebiet u. miemt öffentlich den Energiewendeförderer?

Neumeyer: "ich bin gegen die Fortführung des
kommunalen AOM-Förderprogramms.
a) die Zahlen belegen die geringe Akzeptanz; es gibt
praktisch nur Mitnahmeeffekte für Haushaltsgeräte.

b) z.T. Werden für heutige Verhältnisse falsche Anreize
gesetzt; ich registriere z.B. Solarthermieanlagen mit 0 St.
Hier scheinen die Mitbürger mehr Verständnis der
Materie zu haben als die Förderinitiatoren.

Grund ist v.a. der Preisverfall für PV-Module und der
flexiblere Einsatz von PV im Vergleich zur Thermie.
Solarthermie ist bei heutiger PV- u. Wärmepumpentechnik
für Einfamilienhäuser nur noch 2. Wahl.

Solarthermie macht durchaus noch Sinn für
Warmwassergroßverbraucher (Hotels, Seniorenheime,
Bäder u. Nahwärmenetze);
diese sind jedoch nicht Ziel des AOM-Programms.

- besser wäre beim Verkauf von Bauplätzen eine
Solarpflicht für mind. 1/3 der Dachfäche als
Rahmenbedingung vorzugeben - so wie es Badenwürttenberg
im Gesetzgebungsverfahren für Neubauten vorsieht.

c) Wir haben in Berching noch keine einzige öffentliche
Elektrofahrzeugladestelle;
nur für die Stromverbrauchs-Netzverstärkung am
Volksfestplatz hatten wir zig-Tausende €s übrig;

- bitte bessere Schwerpunkte setzen und die roten
Problemepunkte  im Energiekonzept 2016 ab S 14ff. abarbeiten"


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