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Für dezentrale Energieversorgung

Die Fraktionssitzung der Neumarkter ÖDP stand diesmal ganz im Zeichen der geplanten „Juraleitung P53“.

Dazu waren Vertreter der Bürgerinitiativen aus Pollanten, Mühlhausen, Winterzhofen und Döllwang eingeladen, die in engagierten Vorträgen ihre ablehnende Haltung der HGÜ-Leitung gegenüber zum Ausdruck brachten.

In der anschließenden Diskussion zeigten sich viele Übereinstimmungen mit den Positionen der ÖDP. So sehen auch die Öko-Demokraten in dem überdimensionierten Netzausbau kein zukunftsträchtiges Projekt, zumal die sogenannten Monstertrassen überwiegend dazu dienen sollen, Braunkohlestrom nach Süddeutschland zu leiten und den europaweiten Stromhandel der großen Energiekonzerne zu fördern.

Für eine verlässliche und klimafreundliche Energieversorgung setzt die ÖDP neben dem Ausschöpfen von Einsparpotenzialen und Investitionen in Speichertechnologie auf ein intelligent vernetztes und dezentrales System auf der Basis der Erneuerbaren Energien. In diesem Sinn sagten die Kreisräte der ÖDP ihre Unterstützung für die Anliegen der BIs zu, insbesondere will man deren Petition an den Neumarkter Kreistag befürworten.